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Der Hund von Blackwood Castle
Der 25. Film (als Jubiläums-Wallace präsentiert), letztmalig von Vohrer/Reinecker, präsentiert mit dem Bluthund einen der ungewöhnlichsten "Killer" der Wallace-Serie. Da keine Inspektoren-Rolle vorhanden ist, kommt Siegfried Schürenberg als Sir John bei der Aufklärung einer Mordserie in Verbindung mit einem Juwelenraub besonders zur Geltung, assistiert von seiner Sekretärin (Ilse Pagé). Weiterhin Agnes Windeck, Karin Baal, Heinz Drache als linkischer Versicherungsagent und erstmals Horst Tappert.
 

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Eine bis auf die Hauptrolle weitgehende Ablösung all jener Schauspieler ,die bisher das Gesicht der RialtoFilme mitbestimmten ,sollte der Serie frisches Blut zuführen, doch das Kalkül ging nicht auf. Denn neben dem Produzenten blieben alle anderen Schlüsselpostionen der Herstellung mit jenen Handwerkern besetzt ,die nicht unwesentlich die Ideenlosigkeit der Filme mitverantworteten.   So bleibt auch "Im Banne des Unheimlichen " geprägt von der Konfusion , die nahezu alle Filme der Serie bestimmte.

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Im Banne des Unheimlichen
Tonband-Gelächter eines totgeglaubten Grafen hat eine Serie von Leichen zur Folge. Neuer Schwung, neue Leute, so pries die Werbung den Film an, der ein Neubeginn sein sollte, aber es erwies sich als Fehler, die alte Darstellerriege so rigiros ausgebootet zu haben und so wurde er zum Wendepunkt in der Rialto-Serie. Neben Blacky Fuchsberger als Inspektor Higgins und Pinkas Braun erscheint Hubert von Meyerinck erstmals als Sir Arthur und Nachfolger von Siegfried Schürenberg.
 

Der Mann mit dem Glasauge (BRD 1968)

Der Film benutzt einige Motive der Wallace-Romane um sie in der tradition der spannungslosen deutschen Adaptionen einzureihen.Gleiches hatt man auch schon erfolglos bei anderen Filmen versucht .So blieb es nicht aus , das die Serie mangels innovativer Ideen allmählich ihrem wohlverdienten Ende entgegenging.

Das ausgelutschte Thema Mädchenhandel und Prostitution hätte man dem Publikum wahrlich nicht schon wieder in einem Wallace-Krimi zumuten dürfen. Das Drehbuch ist reichlich mager. An der Besetzung erfreuen vor allem die Chargen: Rudolf Schündler, Harry Wüstenhagen, Tilo von Berlepsch und Heinz Spitzner. Horst Tappert reicht keinen Moment an frühere Wallace-Inspektoren heran, macht seine Sache aber ordentlich. Gut Karin Hübner und Hubert von Meyerinck. Stefan Behrens tanzt auf den Nerven der Zuschauer. Unspektakulärer Unterhaltungsfilm ohne nennenswerte Einfälle oder besondere Eleganz. Nach dem vorangegangenen Film hätte man sich nun wirklich am Riemen reißen und erhebliche Mühe geben müssen. Der Streifen blieb zu langweilig und zu belanglos, als dass er dem Publikum hätte Veranlassung geben können, Verleih, Produktion und Regisseur das nach mutwilliger Verspottung zu Recht endgültig entzogene Vertrauen zurückzugewähren. (Vgl. "Der Gorilla von Soho")

Quelle

Der Mann mit dem Glasauge
Horst Tappert, erneut als Inspektor Perkins, entlarvt einen Heroinschmuggler und hebt einen Mädchenhändlerring aus, neigt dabei aber zur Selbstironie. Hubsi von Meyerinck ist ebenso unterhaltsam wie Siegfried Schürenberg. Als Seargent Pepper versucht sich diesmal ähnlich erfolglos Stefan Behrens. Die späteren Derrick-Kollegen "Stefan" Tappert und "Harry" Wepper (als drogensüchtiger Adelsspross) stehen zum ersten mal gemeinsam vor der Kamera. Es dauerte 1 ½ Jahre und ungewöhnlich lange, bis der nächste richtige Wallace-Film folgen sollte.