Links zu den Filmen des betr. Jahres

1933...1934...1935...1936...1937...1938...1939...1940...1941...1942...1943...1944...1945

 

"Die Sache mit Styx".

 

-          Der Hauptdarsteller Viktor de Kowa spielte in dem Edgar Wallace Film-Film „Der Fälscher von London“ eine Hauptrolle als schurkischer Arzt und hatte im Jahre 1964 seine eigene ZDF-Vorabend-Krimiserie mit dem Titel „Slim Callaghan greift ein.“

-          Die bildschöne italienische Schauspielerin Laura Solari spielte 1961 in dem

Kriminalfilm „Im Stahlnetz des Dr. Mabuse“ mit.

-          Für die Bauten war Hanns H. Kuhnert verantwortlich. Er schuf im Jahre 1960 auch die Bauten für die Spielfilme „Willy, der Privatdetektiv“ u. „Der letzte Zeuge“.

-          Das Drehbuch schrieb Curt J. Braun. Er schrieb auch das Drehbuch für den   

            Kriminalfilm „Der Greifer“ (1957/58) mit Hans Albers.

-          Die Regie führte Karl Anton. Er führte auch die Regie bei dem Edgar Wallace-Film

           „Der Rächer“ (1960).

Darsteller:Viktor de Kowa – Rittmeister Styx ,Laura Solari – Julis Sander

Margit Symo – Tänzerin Ariane Die Sache mit Styx (1941/42)

Der Rittmeister Styx, Offizier eines fiktiven Balkan-Staates, wird in die Botschaft seines Landes in einer anonymen europäischen Hauptstadt versetzt, um dort korrupte Machenschaften aufzuklären. Um ihn auszuschalten, wird Styx durch Intrigen in einen Mordfall verwickelt, entlarvt jedoch den wahren Mörder...

Kurzweiliger Kriminalfilm, der auch ab und zu in den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern ausgestrahlt wird.

Im Jahre 1950 kam dieser Film unter dem Verleih-Titel „Wer die Heimat liebt“ abermals in die Kinos.

Will Dohm – Basilio, Hans Leibelt – Konsul Sander, Harald Paulsen – Dr. Bonnett, Theodor Loos – Lenskiu. a.

Regie: Karl Anton

Dreharbeiten: September – November 194 Uraufführung: 01. April 1942, Wien

 

 

 

Alarmstufe V (1941)

Feuerschutzpolizist Richard Haller wird von Hamburg nach München versetzt. Er wird als Brandschutzbeauftragter vorübergehend in eine chemische Fabrik abkommandiert und trifft dort seine Ex-Verlobte Hilde wieder, die dort als Chefsekretärin arbeitet. Ein gewisser Wiedemann bemüht sich auch um Hilde. Haller findet jedoch bald heraus, daß Wiedemann ein Verbrecher ist. Dieser nimmt verkleidet in Uniform als Feuerschutzpolizist die Abdrücke vom Safeschlüssel des Chefbüros, in dessen Safe Radium lagert, das Wiedemann im Auftrag stehlen soll. Haller gerät unschuldig in Verdacht und will Wiedemann dingfest machen. Er lauert ihm in der Nacht auf, als dieser wieder in Verkleidung ins Chefbüro eindringt um das Radium aus dem Safe zu stehlen. Es kommt zu einer dramatischen Auseinandersetzung, in deren Verlauf Teile der Fabrik in Flammen aufgehen. Hilde gerät in Gefahr und  es kommt zu einem Großeinsatz der Feuerlöschpolizei...

Für die Bauten dieser BAVARIA-Produktion war u. a. wieder Wilhelm Vorwerg verantwortlich, der spätere Edgar Wallace-Filmarchitekt, der auch in einigen Wallace-Filmen Kurzauftritte als Mordopfer hatte.Als Direktor tritt in diesem Film Ernst Fritz Fürbringer auf, der spätere "Sir Archibald", erster Yard-Chef der Wallce-Serie.

Friedrich Domin, der spätere Bischof in "Das Schwarze Schaf", spielt hier den Professor Crusius.

Die Hauptdarstellerin Heli Finkenzeller ist die Mutter von "Schwester Christa" Gaby Dohm.

Darsteller:

Heli Finkenzeller - Hilde Meindl

Ernst von Klipstein - Richard Haller

Albert Lippert - Herr Wiedemann

Friedrich Domin - Prof. Crusius

Paul Wagner - Kommandeur der Feuerschutzpolizei

Ernst Fritz Fürbringer - Direktor Gentzmer

Regie: Alois Johannes Lippl

Außenaufnahmen: Hamburger Freihafen, München

Erstaufführung: 24.12.1941, Berlin, Germania-Palast Frankfurter Allee

 

Zum historischen Hintergrund:

Zitat:

Mit dem am 23. November 1938 erlassenen "Gesetz über das Feuerlöschwesen" wurde den Ländern die Kompetenz für das Feuerwehrwesen entzogen. Zwar mussten Kommunen (Städte und Gemeinden) weiterhin alle Kosten für Personal, Gerät, Unterkunft usw. tragen, die Dienstaufsicht ging jedoch auf das Reich über.

Das Gesetz sollte die Basis für eine reichsweit einheitliche und effektive Schadensabwehr vor allem bei den erwarteten feindlichen Luftangriffen sicherstellen. Die in den großen Städten existierenden Berufsfeuerwehren wurden Teil der Ordnungspolizei und die Offiziere und Mannschaften erhielten Polizeidienstgrade, jeweils mit dem Zusatz "der Feuerschutzpolizei" versehen (z. B. Wachtmeister der Feuerschutzpolizei).

Ab 1939 erheilten Feuerwehrmänner der Feuerschutzpolizei (Berufsfeuerwehren, Feuerwehrbeamte und Sonderverbände/Regimenter) grüne Polizeiuniformen. Bei den Freiwilligen Feuerwehren wurden weiterhin die blauen Uniformen getragen. Ab Januar 1940 wurden die Dienstgradabzeichen an die der Feuerschutzpolizei angeglichen.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

Jenny und der Herr im Frack (1941)

Der Versicherungsdetektiv Peter Holm reist nach Kopenhagen um dort den international gesuchten Juwelendieb Robert Makaroff zu schnappen, von dem niemand weiß wie er aussieht. Dieser hat es auf den Schmuck der ungarischen Schauspielerin Lilly Hegedüsch abgesehen die in Kopenhagen in einem Luxushotel gastiert. Auch Jenny, die Tochter von Holms Chef, reist nach Kopenhagen um detektivisch tätig zu werden. Es kommt zu vielen Verwechslungen und Verwicklungen...

Eine amüsante Kriminalkomödie mit Johannes "Jopie" Heesters. Ganz toll Oskar Sima als Makaroff in der Verkleidung eines Bischofs.

Dieser Film, der auch in früheren Jahren einmal im öffentlich-rechtlichen TV lief, wurde digital remastered als DVD herausgebracht und ist im Handel erhältlich.

Darsteller:

Gusti Huber - Jenny

Johannes Heesters - Peter Holm

Hilde Hildebrand - Lilly Hegedüsch

Paul Kemp - Willy Krag

Oskar Sima - Bischof

u. a.

Regisseur: Paul Martin

Drehort: Umgebung von Prag

Uraufführung: 25.11.1941, Wien, Schweden-Lichtspiele